Nur Qualifikationssieger Bern liegt nach der 2. Runde der Playoff-Viertelfinals in der NL A mit 2:0 Siegen in Führung. Der SCB setzte sich gegen Lugano in einem spektakulären Spiel 7:6 durch. In den anderen drei Serien steht es jeweils 1:1. Genève-Servette holte sich mit dem 5:1 auswärts gegen Fribourg ebenso den Heimvorteil bei erster Gelegenheit zurück wie Zug, das sich im Hallenstadion gegen die ZSC Lions 7:4 durchsetzte. Mit dem selben Resultat glichen die Kloten Flyers gegen Titelverteidiger Davos die Serie aus.
Ganze 41 Tore fielen in den vier Playoff-Partien - ein für die Playoffs ungewohnt hoher Wert. Allein deren fünf erzielte Luganos Romano Lemm, was Rekord in dieser Saison ist. In einem Playoff-Spiel hatte bereits einmal ein Spieler fünf Treffer in einer Partie geschossen: Klotens Bob Mongrain in den Halbfinals der Saison 1985/1986 bei einem 8:5-Erfolg gegen Davos.


